”Kontrolliertes Nichtstun”

Wir greifen nur dann ein, wenn dies der Qualität dient. Moderne Technik hat im  Keller dort ihren Platz, wo sie zur Qualitätsförderung unerlässlich ist und um die bewährten Methoden der Weinbereitung zu optimieren. Wir vertreten jedoch den Standpunkt, dass man im Keller nur die Qualität erhalten kann, die auch im Weinberg gewachsen ist.
Die Zeit nach der Gärung ist die Zeit der Reife. Der junge Wein kommt in den Fässern zur Ruhe, glättet nach und nach seine Ecken und Kanten. Aus Rohdiamanten werden langsam funkelnde Edelsteine.

Unsere Weißweine werden kalt vergoren. Bei dem langsamen und schonenden Reifeprozess bleiben alle Aromen der vollen Frucht erhalten und werden verfeinert. Sie bestechen durch ihr ausdrucksstarkes Bouquet und ihre Spritzigkeit, sowie ihre besondere Bekömmlichkeit.

Unsere Rotweine erhalten durch die offene Maischegärung und den biologischen Säureabbau ihren Rebsortencharakter und zeichnen sich durch ihre Fülle und Samtigkeit  aus.

 

... die Werkstatt des Winzers!!

In Herbst und Winter ist der Keller die Werkstatt des Winzers. Im Keller erhalten die Weine ihren letzten Schliff.
Wie hochkarätig sie letztlich sein werden, hängt in erster Linie vom  natürlichen Potenzial ab, das sich im Weinberg gebildet hat. Schon dem frischen Most schenken wir unsere volle Aufmerksamkeit.
Im kühlen Keller entsteht aus hochwertigem Traubensaft allmählich großer Wein.